Neuerscheinung zum liechtensteinischen Recht

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Rome RegulationsBücher zum liechtensteinischen Recht sind rar. Solche zum liechtensteinischen Prozessrecht sind noch rarer. Soeben ist ein neues Handbuch erschienen, das beides verbindet und damit eine Rarität in jeder Hinsicht ist.

Herausgegeben vom langjährigen Präsidenten des FL-OGH, Prof. Hubertus Schumacher und dem Wiener Ordinarius Prof. Christian Koller bilden Besonderheiten des liechtensteinischen Gesellschafts- und Stiftungsrechts den Gegenstand des angezeigten Werkes. Insgesamt geht es um nahezu alle Aspekte der Anspruchsdurchsetzung, wenn Anstalten, Stiftungen, Aktiengesellschaften oder Trusts im Fürstentum beteiligt sind.

So werden u.a. die grundlegenden Fragen der Parteifähigkeit, der Passiv- und Aktivlegitimation sowie der komplexe Streitgenossenschaften behandelt - nicht nur, aber auch, wenn die Interessen von Stiftern, Begünstigten, Organen und Treuhändern kollidieren.

Das neue Handbuch bereitet das liechtensteinische Prozessrecht für diese Rechtsformen umfassend und strukturiert auf. Es verbindet tiefgehende Analysen von Gesetzgebung und Rechtsprechung mit erprobten Handlungsstrategien für typische Problemkonstellationen – von der Organhaftung und Beschlussanfechtung bis hin zu Auskunftsrechten und Insolvenzfragen.

Prof. Loacker hat das erste Kapitel des neuen Bandes verfasst. Es geht darin um das anwendbare Verfahrensrecht in ordentlichen Verfahren und Schiesverfahren. 

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier.